Ike-Mariahilfer-Straße, 2008

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4 x 6 x 3 m,

Handtaschen, Anzugshosen, Krawatten, Stöckelschuhe, Herren- und Damengürtel, Sonnenbrillen, Herrensocken, Blumentrog, Äste, Beton, Kies

Modeprodukte in der Mariahilferstrasse, Wien, für die Ausstellung „Mode und Verzweiflung“ eingekauft.

Foto: Freiraum/Museumsquartier, Wien, 2008

Stephanie Senge aus ihrem „Making-Of“(Text-Auszug): 2008 weitete ich meinen Ikebana-Stil auf Billigprodukte aus Ländern aus, in die ich für Ausstellungen eingeladen wurde, denn Billigläden sind ja ein internationales Phänomen.

Für die Ausstellung im österreichischen Museumsquartier kaufte ich in der Mariahilfer Straße in Wien ein, die bekannt für ihre Billigläden ist und genau am Museumsquartier liegt. Auf dem Zentralfriedhof waren Sturmschäden zum Glück noch nicht weggeräumt, und ich konnte mir einige sehr schöne Baumäste aussuchen. Zwei Hauptäste bestimmen die Grundstruktur, von der aus sich alle anderen Elemente abzweigen.